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    Mittwoch, 11. Februar 2009 | Lookout

    Lookout: Mangelware

    Mode von „mangelware“ überzeugt durch hochwertig verarbeitete Stoffe und beeindruckt mit spannenden, unkonventionellen Schnitten. Die junge deutsche Modedesignerin Sandra Schmidt setzte vor vier Jahren eine innovative Idee in die Praxis um und schneiderte hochwertige Kleider aus überdimensional großen Leintüchern, die man traditionell beim Mangeln von Wäsche einsetzt.

    Mittlerweile hat sich aus dem Projekt ein eigenständiges Mode-Label entwickelt. Der Name „mangelware“ steht für einen ausgeprägt individuellen Stil, der die Grenzen von Alltagskleidung und Abendgarderobe auflöst und neu definiert. Europaweit ist das Label in zahlreichen Shops erhältlich, die in Kürze auch die neue Frühjahrskollektion von „mangelware“ mit dem Titel „Hang on – hang around“ anbieten werden.

    In den Frühling startet „mangelware“ mit großzügiger Lässigkeit und grafischen Oberflächen. Plissierte Oberteile und gestrickte Hosen, gezielt eingesetzte Faltenwürfe und weite Kragen akzentuieren den modischen Saisonbeginn. „mangelware“ definiert Eleganz durch weit fallende, fließende Silhouetten in weiß, metallic, hellblau und sandfarben. Gefertigt aus anschmiegsamen Stoffen wie transparenter Seide, feinem Jersey oder leichtem Strick laden die edlen Modestücke zum Flanieren unter freiem Himmel ein.

    Nicht nur im Frühling, sondern das ganze Jahr über erzeugen klares Design, unkonventionelle Schnitte und hochwertige Materialien jene Eleganz, die durch und durch feminin ist und „mangelware“ kennzeichnet. Ein Fokus des Labels liegt auf der Verbindung von Bewährtem und Unkonventionellem. Das zeigt sich unter anderem in der progressiven Verwendung traditioneller textiler Techniken wie Plissieren und Smoken. Charakteristisch für „mangelware“ ist vor allem die Liebe zum Detail, die sich in der speziellen Ausarbeitung einzelner Körperpartien am Modell äußert und in jedem Stück erkennbar ist.






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