Magere Models mag man nicht ...
Wie sich herausstellt, sind die Neunziger nun doch vorbei und der Trend, extrem magere Models auf den Laufsteg zu schicken, scheint zu verschwinden. Während es vor zehn Jahren noch in war, beinahe krankhaft dünne Models die Kollektionen präsentieren zu lassen, prägen heutzutage immer mehr "normale" Models das Bild der Laufstege.
Raffaela Curiel sorgte bezüglich der Debatte um sehr magere Mannequins für Zündstoff. Da mehrere junge Frauen für ihre Kollektion einfach zu dünn waren, engagierte sie sie nicht.
"Ich habe Kleider für die Grössen 36 und 38 entworfen, aber ich musste sie enger machen, weil die Agenturen mir Modelle schicken, die völlig magersüchtig aussehen.", meinte die Designerin.
Aber nicht alle denken so wie Raffaela Curiel. Lorenzo Riva etwa ist gegen den neuen Trend und will keine "rundlichen" Models auf den Laufsteg schicken. Doch wer spricht bei Frauen mit Kleidergröße 36 von rundlich?
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