Stella McCartney startet Online-Protest gegen Felle
Besucher der Insel im Spiel Second Life, die von der englischen Landschaft inspiriert, geschaffen wurde, werden die Möglichkeit haben, PETA virtuell zu unterstützen.
Alle Besucher erhalten eine Selektion von Anti-Fell-Accessoires für ihren eigenen Second Life-Charakter. Außerdem können sie Linden-Dollar, die virtuelle Währung in Second Life, spenden, die PETA dann in echte US-Dollar wechselt. Unter den Accessoires befindet sich etwa ein T-Shirt mit dem Aufdruck "I'd rather be pixilated than wear fur", eine Variation des PETA-Wahlspruchs "I'd rather go naked than wear fur".
"Manchmal it es ganz nett und hilfreich ein wenig Humor in seriöse Projekte reinzupacken.", sagt McCartney, deren Insel bis am 29. Juli 2007 geöffent bleibt.
Alle, die eine Reise auf die Online-Insel unternehmen, werden zudem die Chance haben, echte Preise zu gewinnen. Bis am 19. Juli gibt es einen Wettbewerb, wo Teilnehmer einen neuen PETA-Slogan, rund um das Markenzeichen "I'd rather go naked than wear fur" einreichen können. Unter den zahlreichen Preisen finden sich etwa auch zwei Flugtickets zu McCartney's Mode-Show im Frühjahr 2008 in Paris.
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