Designermode im Rotlichtviertel von Amsterdam
In 18 Kabinen, wo normalerweise Prostituierte ihrer Arbeit nachgehen, dürfen nun junge Modedesigner ihre jüngsten Kreationen präsentieren. Die "Auslagen" sind prinzipiell perfekt geeignet, um Mode zu zeigen und nachdem mehrere Designer über Platzmangel zum Ausstellen ihrer Kollektionen klagten, ließ man sich eben etwas einfallen.
So kam es, dass das Rotlichtviertel Amsterdams ein wenig aufgelockert wird. Zwar steht nach wie vor der Konsum im Vordergrund, die "Warenangebote" sind aber verschiedene. Profitieren können davon sowohl die DesignerInnen als auch das Viertel an sich, dessen Publikum etwa diverser wird.
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