Lookout: Naketano - Lieblingsteile aus Essen
"Ein Lieblingsteil von Naketano soll sich gut anfühlen.", ist als erster Satz im Pressetext zu finden. "Darum kommt der Stoffauswahl bei Naketano besonders große Bedeutung zu.", heißt es weiter und damit ist schon das Leitbild des jungen und stylishen Labels in Essen gut umrissen.
Der Name des Labels, Naketano, ist eine Zusammenstellung zweier Begriffe, einerseits dem antiken Germanischen „Naket“ und dem romanischen „tano“. Naket bezeichnet - man erkennt es schon am Wortstamm - Nacktheit oder besser: Unverhülltheit. Tano entstammt der Fragestellung „Was ist es wert?“, beschreibt also eine allgemeine Wertreflektion. Der Name Naketano ist also am besten als die Frage nach dem Wert der eigenen Erscheinung zu interpretieren.
Die Lieblingsteile von Naketano kommen stets sportiv und leicht rüber, wobei sich die einzelnen Stücke durch die Stoffauswahl als besonders tragefreundlich auszeichnen sollen.
Für die Gestaltung zeichnet Nicole Christensen und ihr Team, das hauptsächlich aus den beiden Designern Jan Röhricht und Julian Schick besteht, verantwortlich, die sich bei ihren Designs ausschließlich auf junge Frauen zwischen 20 und 30 Jahren konzentrieren, und damit wohl auch die mode- und qualitätsbewussteste Kundenschicht ansprechen wollen.
Naketano wurde im Herbst 2004 als Streetwear-Projekt mit dem Hintergrund ein Label ins Leben zu rufen, dass sich durch besonders gut durchdachte Mode auszeichnet, gegründet.
So gibt Chefdesignerin Nicole Christensen an, dass es ihrer Meinung nach die höchste Auszeichnung für ein Kleidungsstück sei, wenn es zum Lieblingsteil wird. Diese Maxime im Kopf, wurde die Kollektion mit ebendiesem Zusatz "Lieblingsteil" versehen, um auch den Anspruch der Naketano-Stücke schon beim ersten Hinsehen zu transportieren.
Zur Diashow mit Stücken aus der Naketano-Kollektion gehts hier.
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