Renzo Rosso: "Die erste Jeans nähte ich auf der Maschine meiner Mutter"
Es sei schwer gewesen, die Händler von seinen Jeans zu überzeugen: "Sie verstanden den Used-Look nicht und dachten, meine Hosen wären secondhand.
Schließlich traf ich einen jungen Deutschen, der den Mut hatte, meine Jeans zu verkaufen.
Von da an fuhr ich alle zwei Wochen mit einem Ford Transit voller Jeans nach Düsseldorf und kam mit einem D-Mark-Scheck zurück."
Obwohl katholisch erzogen, glaubt Rosso nicht an ein Leben nach dem Tod. Der ZEIT sagt er: "Man hat nur dieses eine Leben und das muss man voll auskosten. Wenn ich etwas unterschreibe, dann kritzele ich immer 'enjoy!' - 'genieße!' - dazu. Mit allem, was ich tue, möchte ich eine positive Botschaft aussenden."
Seine Familie sei der Ankerpunkt in seinem Leben: "Ohne sie würde ich außer Kontrolle geraten. Wenn du Frau und Kinder hast, weißt du, wohin du abends zurückkehren kannst. Meine Familie gibt mir Zeit zum Atmen." Das viele Geld, das er jetzt verdient, habe ihn nicht verändert: "Nur kann ich jetzt viel mehr wichtige Dinge tun als früher. Zum Beispiel habe ich Computer für Kindergärten gekauft. Wir haben dem Computer viel zu verdanken. Er gibt den Menschen die Möglichkeit, sich mit den Informationen zu versorgen, die für sie wichtig sind."
Mode von OTTO
Frisuren
Mode von Heine
Perlenschmuck