5 Jahre Quartier21 im Wiener MQ
Die Boutique gegenalltag, seit Juni 2005 in der Electric Avenue/MuseumsQuartier angesiedelt, präsentiert innovative Jungdesigner.
So stellen unter anderem zwei oberösterreichische Designerinnen ihre Labels actrid und rNaT vor: Hinter der Theorie von „d²“ stehen die Linzer Designerinnen Astrid Hofstetter und Renate Schuler, die mit ihren Modelabels actrid und rNaT das Label als gemeinsame Trademark unter der Prämisse: „Die Ableitung des Besonderen aus dem Allgemeinen“ gegründet haben. dypol deductions ist wie ein Magnetfeld zu denken: basierend auf zwei Polen, zwei individuellen Designpositionen, die unabhängig voneinander eigenständige Kollektionen entwickeln, diese aber miteinander in einer Präsentation zu einem Ganzen vereinen.
Die Mode, Hüte und Accessoires des Label actrid stehen für klare Linien, Schlichtheit und betonte Sachlichkeit. Form, Farbgebung und Gestaltung ergeben sich durch gewählte Themen. Das Label sucht den Grenzbereich von Modedesign und Kunst, deren Paradigmen in den verschiedenen Projekten alternierend fokussiert werden.
Mit dem Background Theater, Oper und Performance inszeniert das Label rNaT Kollektionen, die aus klassischen Silhouetten, Schnitten mit präziser Linienführung, historisch inspirierten Stilistiken und cutting edge Design eine portable, urbane, frische und mutige Mode kreiert.
Selbstverständlich darf bei einem solchen Fest die Musik nicht fehlen: The Mitchell Brothers spielen auf der FM4 Bühne im Haupthof ihr erstes Konzert in Wien.
Mehr Informationen gibt es auf der Seite vom Museumsquartier nachzulesen.
Mode von OTTO
Frisuren
Mode von Heine
Perlenschmuck