Irina Rohpeter - Mode für Moderne
Gängige Trends aufzunehmen und ihnen zu folgen ist für einen Modedesigner wahrlich kein Problem. Etwas schwieriger wir die Sache schon, wenn Innovation gefragt und Neues zu schaffen ist und gegen bekannte Strömungen geschwommen wird.
Mit der Tatsache, dass man zwei Mal hinschauen muss, ist auch das Ziel der Designerin erreicht: Man stellt in Frage, dreht und wendet, sucht nach Anfang und Ende, Oben und Unten. Weder die Designerin selbst noch der Kunde soll sich mit gewöhnlichem und gewohntem Blick mit dieser Mode auseinandersetzen. Gängige und eingefahrene Schnittformen sollen hinterfragt und schließlich neu interpretiert werden. Irritiert, aber funktioniert. Es entsteht Kleidung, die anders ist, dabei aber immer tragbar bleibt. Nachdem die Wahl-Hamburgerin 2006 ein intensives Arbeits- und Inspirationsjahr in Paris verbrachte, stand ihr Entschluss fest, im darauf folgenden Jahr ihr eigenes Label zu gründen. Seitdem hat sich ihre nonkonforme Mode ganz und gar der Andersartigkeit verschrieben.
Mit der Tatsache, dass man zwei Mal hinschauen muss, ist auch das Ziel der Designerin erreicht: Man stellt in Frage, dreht und wendet, sucht nach Anfang und Ende, Oben und Unten. Weder die Designerin selbst noch der Kunde soll sich mit gewöhnlichem und gewohntem Blick mit dieser Mode auseinandersetzen. Gängige und eingefahrene Schnittformen sollen hinterfragt und schließlich neu interpretiert werden. Irritiert, aber funktioniert. Es entsteht Kleidung, die anders ist, dabei aber immer tragbar bleibt. Nachdem die Wahl-Hamburgerin 2006 ein intensives Arbeits- und Inspirationsjahr in Paris verbrachte, stand ihr Entschluss fest, im darauf folgenden Jahr ihr eigenes Label zu gründen. Seitdem hat sich ihre nonkonforme Mode ganz und gar der Andersartigkeit verschrieben.
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