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    Dienstag, 30. März 2010 | Lookout

    Irina Rohpeter - Mode für Moderne

    Avantgarde für Jedermann. Irina Rohpeters Mode ist anders. Zum Glück. Wo ist Oben, wo Unten, Rechts oder Links?

    Gängige Trends aufzunehmen und ihnen zu folgen ist für einen Modedesigner wahrlich kein Problem. Etwas schwieriger wir die Sache schon, wenn Innovation gefragt und Neues zu schaffen ist und gegen bekannte Strömungen geschwommen wird.

    Für Irina Rohpeter steht am Anfang jeder Kollektion eine Stimmung, ein Gefühl, ein Wort, ein inspirierendes Erlebnis, dass sie durch ihre konzeptionelle Herangehensweise in Mode übersetzt. Dabei spiegeln sich zwar auch aktuelle Trends in ihrer Arbeit wider, sind aber nicht ausschlaggebend. In erster Linie lässt sie sich von persönlichen Eindrücken leiten. Entsprechend unvergleichbar und individuell sind ihre Kollektionen. Dabei können ihre Modelle auf den ersten Blick auch schon einmal etwas kompliziert wirken, sind sie aber nicht. Im Gegenteil. Sie befriedigen unser Bedürfnis nach Innovation und sind dennoch leicht in unsere Garderobe zu integrieren.

    Mit der Tatsache, dass man zwei Mal hinschauen muss, ist auch das Ziel der Designerin erreicht: Man stellt in Frage, dreht und wendet, sucht nach Anfang und Ende, Oben und Unten. Weder die Designerin selbst noch der Kunde soll sich mit gewöhnlichem und gewohntem Blick mit dieser Mode auseinandersetzen. Gängige und eingefahrene Schnittformen sollen hinterfragt und schließlich neu interpretiert werden. Irritiert, aber funktioniert. Es entsteht Kleidung, die anders ist, dabei aber immer tragbar bleibt. Nachdem die Wahl-Hamburgerin 2006 ein intensives Arbeits- und Inspirationsjahr in Paris verbrachte, stand ihr Entschluss fest, im darauf folgenden Jahr ihr eigenes Label zu gründen. Seitdem hat sich ihre nonkonforme Mode ganz und gar der Andersartigkeit verschrieben.

    Mit der Tatsache, dass man zwei Mal hinschauen muss, ist auch das Ziel der Designerin erreicht: Man stellt in Frage, dreht und wendet, sucht nach Anfang und Ende, Oben und Unten. Weder die Designerin selbst noch der Kunde soll sich mit gewöhnlichem und gewohntem Blick mit dieser Mode auseinandersetzen. Gängige und eingefahrene Schnittformen sollen hinterfragt und schließlich neu interpretiert werden. Irritiert, aber funktioniert. Es entsteht Kleidung, die anders ist, dabei aber immer tragbar bleibt. Nachdem die Wahl-Hamburgerin 2006 ein intensives Arbeits- und Inspirationsjahr in Paris verbrachte, stand ihr Entschluss fest, im darauf folgenden Jahr ihr eigenes Label zu gründen. Seitdem hat sich ihre nonkonforme Mode ganz und gar der Andersartigkeit verschrieben.


    www.irinarohpeter.de








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