Neues PETA-Motiv gegen Pelz veröffentlicht
Denn der einzige Unterschied zwischen unseren „besten Freunden“ und den Tieren, die ihres Felles wegen getötet werden, liegt darin, wie wir sie behandeln. Alle Tiere leiden, wenn man ihnen das Genick bricht oder sie durch Elektroschocks tötet, so Twiggy.
„Mit 20 Jahren erfuhr ich mehr über die Grausamkeiten des Pelzhandels und entschied mich, nie wieder Pelz zu tragen. Seitdem tue ich alles in meiner Macht Stehende, um Organisationen wie PETA zu unterstützen, die darauf hinarbeiten, diese Grausamkeiten zu stoppen“, erklärt Twiggy. Tiere auf Pelzfarmen verbringen ihr Leben eingepfercht in kleinen schmutzigen Drahtkäfigen, wo sie allen Witterungsbedingungen fast schutzlos ausgesetzt sind. Sie haben oftmals keinen Unterschlupf, frisches Wasser oder medizinische Versorgung.
Pelzfarmer nutzen meist die billigsten und grausamsten Tötungsmethoden wie Ersticken, Genickbruch, Elektroschock und Vergiften. In China – dem weltweit führenden Pelzexportland – werden Tiere, auch Hunde und Katzen, oft lebendig gehäutet.
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