Modegeheimtipps bei Reyer
Jede Saison, wenn Alexandra und Karl Reyer von ihren Orderreisen zurückkommen, haben sie ein gutes Stück der großen weiten Mode-Welt im Gepäck. Labels, Marken und Fashion-Geheimtipps, die sie auf Messen in Mailand, Paris, London, New York oder Florenz entdeckt haben. Karl Reyer: „Wir sind stets auf der Suche nach dem Innovativen, nach Mode, die man nicht an jeder Ecke finden kann. So gelingt es uns immer wieder, Marken exklusiv in Österreich zu führen – zumindest am Anfang, bis sich eben herumspricht, dass das Label hot ist.“ Eben dieser Vorsprung ist es, der dem Inhaberpaar den Ruf eingebracht hat, zu Österreichs Trendsettern im Modehandel zu zählen. „Dieser Weg ist natürlich immer mit mehr Risiko behaftet, als wenn wir nur etablierte Marken kaufen würden. Aber es macht uns Spaß, neue Labels zu entdecken und in das Sortiment unseres Hauses zu integrieren. Zusammen mit unseren Stammlieferanten und Designermarken wie Stella McCartney oder Chloé ergibt das jenen einzigartigen Mix, den unsere Kunden so schätzen“, erzählt Alexandra Reyer-von Arnim. „Heutzutage darf man in der Mode keine Saison stehen bleiben. Die Kunden wollen immer etwas Neues geboten bekommen und sind auf der Suche nach Produkten mit einer Seele, nach Dingen, die Geschichten erzählen können.“
Im Fokus: Reyer Urban
Besondere Dynamik weist derzeit das Sortiment von Reyer Urban auf, jener Bereich im 1500 Quadratmeter großen Ladenlokal, der im September 2005 nach einem Umbau ergänzt wurde. „Das Sortiment von Reyer Urban ist am Puls der Zeit und bildet eine ideale Ergänzung zu unserer Damen- und Herrenabteilung“, erläutert Alexandra Reyer-von Arnim. „Wir vereinen hier Sportswear, die heißesten Premiumjeanslabels und aktuelle Must-Haves. Auch in der Damenabteilung herrscht Bewegung. „Wir ergänzen immer wieder mit tollen Accessoires und Taschen – die dann aber in Windeseile verkauft sind.“ In der von Karl Reyer geführten Herrenabteilung kristallisieren sich italienische Marken wie Boglioli, Coat und Marni als Protagonisten heraus. „Wichtig ist uns allerdings, dass diese modischen Spitzen auch das entsprechende Umfeld aus erschwinglichen Liebhaberlabels und passenden Accessoires haben. Mit Marken wie American Vintage, Tara Jarmon oder Velvet gelingt das perfekt. „Wir haben den Anspruch sowohl Fashion-Victims als auch zurückhaltende Kunden und Kundinnen zu bedienen. Ein Blick in unsere Kundenkartei bestätigt, dass dieser Weg machbar ist“, so Alexandra Reyer-von Arnim.
Lust an der Veränderung
Seit Ende Oktober 2006 präsentiert sich die 300 qm große Reyer Sport Abteilung in neuem Design. Kein Jahr vorher wurde mit Reyer Urban ein komplett neuer Bereich in dem 1500 qm großen Trendstore Reyer geschaffen. Eine Fläche, die auch ein völlig neues Entree zu jenem Modeladen bietet, der seit mehreren Saisons als Geheimtipp unter Österreichs Fashionläden gilt. Trotz – oder gerade wegen seiner Lage in Hallein, gut 20 km außerhalb von Salzburg – hat sich das Inhaberpaar Alexandra und Karl Reyer der kompromisslosen Modernität verschrieben. Aus einem Familienbetrieb, der immerhin seit 1924 besteht und nun in der dritten Generation geführt wird, zauberten die beiden Schritt für Schritt einen modernen Fashionstore. Zu den Damen- und Herrenabteilungen mit klarem Fokus auf Designerfashion von Chloè, Marni, Diane von Fürstenberg, Burberry und vielen anderen kam so im Jahr 2005 der neue Bereich Reyer Urban hinzu. Hier präsentieren die Modehändler einen spannenden Mix aus aktuellen Trendlabels und Labelgeheimtipps für Sie und Ihn.
Mit der Neugestaltung von Reyer Sport im Jahr 2006 fügt sich ein weiteres Glied in die Kette des Re-Designs von Sport & Mode Reyer in Hallein. Die 300 qm große Verkaufsfläche im ersten Obergeschoss des Modehauses wurde wie schon im Jahr zuvor Reyer Urban von den bekannten Gestaltern Gogl Architekten völlig neu konzipiert. Die architektonische Handschrift bringt den Anspruch von Alexandra und Karl Reyer zum Ausdruck: klare Linien, Design ohne Schnörkel, aber dennoch mit einer großen Portion Sinnlichkeit. Die glatten, weißen Oberflächen der Möbel treten in einen spannenden Dialog mit haptisch ansprechenden Materialien wie Filz oder Alcantara, die bei der Verkleidung des Kassenpults oder der Wände zum Einsatz kommen.
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