Lookout: More Ethics
„Ökologie, soziale Gerechtigkeit, Style und Qualität gehören zusammen!“ erklärt Frank Hübner, Geschäftsführer von more ethics, „Ausschließlich auf biologisch angebaute Baumwolle zu setzen reicht nicht. Entscheidend ist die Weiterverarbeitung der Rohstoffe. Leider wird ein großer Teil der Kleidung aus Bio-Baumwolle immer noch unter ökologisch bedenklichen und menschenunwürdigen Bedingungen angefertigt. Das gibt es bei uns nicht.“
Die Produktionsbetriebe der more ethics Mode beschäftigen ausschließlich Menschen, die einen ordentlichen Arbeitsvertrag haben. Der beinhaltet geregelte Arbeitszeiten bei fairer Bezahlung und garantiert eine Grundabsicherung bei Mutterschaft, Krankheit und im Alter. Diskriminierung, Zwangs- und Kinderarbeit sind so nicht mehr möglich.Den kompromisslosen Umweltanspruch erfüllt more ethics durch die Verwendung von Naturfasern aus kontrolliert biologischem Anbau. Außerdem wird auf gesundheitsgefährdende Chemikalien verzichtet, die weltweit in der Textilverarbeitung üblich sind. Darunter sind Substanzen wie Ammoniak, Chlor, schwermetallhaltige Farben, Parfüms und viele andere Schadstoffe.
Auch Lagerung und Transport befolgen strenge ökologische Auflagen.Das anerkannte Zertifikat von Naturland – dem Verband für ökologischen Landbau – garantiert die Einhaltung aller ökologischen Standards und Sozialrichtlinien.
„Wir starten zunächst mit einer umfangreichen Shirt-Kollektion,“ so Andrea Makansi, die Designerin der more ethics Mode, „zukünftig kommen Jeans, Jacken und eine bunte Auswahl für Kinder und Babys dazu.“
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